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Wissen für dich 

 

 

Magenerkrankungen

Die Entstehungen sind äußerst vielfältig, sowie deren Symptome.

In der Regel ist der Magen wunderbar für das Pferd von Mutter Natur aus gemacht.

Auch die Magensäure hat eine ganz wichtige Aufgabe, z.B. „desinfiziert“ sie den Futterbrei der anschließend den Darm passiert, wo dann auch viele Nährstoffe aufgenommen werden. Übrigens für eine Nährstoffaufnahme ist ein intakter Darm äußerst wichtig.

Zurück zum Magen.

Magenerkrankungen werden schulmedizinisch per Gastroskopie diagnostiziert.

Und daraufhin wird dementsprechend gehandelt oder behandelt.

Ich vertrete die Auffassung das Magengeschwüre extreme Schmerzen bei jeden Bewegungsakt auslösen, dies bedeutet = Stress = führt zu noch mehr Produktion der Magensäure und der Körper wirkt oft nicht mehr so geschmeidig, ein Teufelskreis.

Man kann sich dies so vorstellen, als würde man Alkohol in eine offene Wunde spritzen.

Die Vorstufe von Magengeschwüren ist eine Magenschleimhaut Reizung.

In Zusammenarbeit mit dem Tierarzt unter Vermeidung eines Rebout Effekt, können erstmal die Schmerzen genommen werden und der Magen kann anfangen zu heilen.

Doch es ist nicht ratsam, ein Pferd ewig Medikamente zu geben .. deshalb muss hier ganz dringend die Ursache gefunden werden.

Zusätzlich kommt immer mehr die Thematik mit sogenannten Futterbällen zustande.

Welche meist behandelbar sind, allerdings sind hier die Ursachen noch nicht ganz klar.

Mein persönlicher Aspekt ist, die Schmerzen zu nehmen, Heilung zu geben, Ursache erkennen und eliminieren.

Nach einer medikamentösen Therapie des Magens, sollte der Darm auf keinen Fall außer Acht gelassen werden.

Symptome:

Muskelschwund, Stumpfes Fell, Aggressivität, Galoppiert v.a. rechts ungern, Verweigerung/- Unrittigkeit, Husten, Lahmheit Vorhand, heiß Hunger, vermindertes Trinken, vermehrtes Schlecken, Leerkauen, Gähnen, Koliken, Aufgasen  u.v.m.

 

PSSM / MIM

Grundsätzlich betreffen beide Bezeichnungen die Muskulatur.

Man geht davon aus das es sich „nur“ um die Skelett Muskulatur handelt, allerdings werden diese Pferde immer wieder häufig auch organisch auffällig, wie z.B. mit der Lunge, Magen oder auch das Herz, diese Organe sind Muskeln oder werden von Muskeln „angetrieben“.

PSSM 1 kann mit einem validierten Test überprüft werden.

Oft sind kalte Rassen oder „western“ Rassen hier von betroffen.

 

PSSM 2/ MIM kann per Muskelbiopsie (nur im Schub)/Haaren im Labor überprüft werden.

Es gibt mehrere Varianten, sowie gibt es einen Verstärker, der Varianten.

Oft dauert es sehr lange bis es zu einem Test kommt und dann endlich die Diagnose zu Tisch liegt und man handeln kann.

Auch hier sind die Symptome sehr vielfältig, oft einher geht es mit immer wieder verkrampfter Muskulatur, Gereiztheit, Muskelschwund uvm.

Die Behandlung ist individuell für jedes betroffene Pferd, sehr viel kann man über die Fütterung regulieren und für das Pferd erleichtern.

 

 

 

ECVM

Ein fehlendes Stück seit Geburt, lässt das Kartenhaus zusammenfallen.

Immer häufiger werden Pferde vorgestellt, welche immer wieder lahmen, bocken, steigen, unrittig sind oder gar einfach umfallen.

Manchmal legen diese Pferde sich auch nicht mehr gerne ab, welches zu Einbußen von Ruhephasen führt und dem REM-Schlaf komplett auslässt, dadurch kann eine Pseudo Narkolepsie entstehen. (wieder ein Stressfaktor, welche viszerale Erkrankungen begünstigt)

Allerdings gibt es hier zumeist viele positive Möglichkeiten.

Was passierten den hier eigentlich? Einfach erklärt: ein fehlendes Knochenstück in der Halswirbelsäule fehlt, welches eigentlich verhindern sollte, das ein Nerv kompremiert wird.

So wird dieser Nerv eingeklemmt, kann eine verminderte Reizweiterleitung oder gar eine ausfallende Reizweiterleitung passieren, z.B. ein Umfallen von solchen Pferden.

Wichtig zumal für diese Pferde ist es das hier ein fachlich erfahrener Tierarzt kommt und diese Facettengelenke auch Röntgen kann insbesondere C6/C7/Th1, diese liegen nämlich versteckt hinter der Schulter und müssen somit in einem speziellen Winkel getroffen werden, unter anderem sind diese Tierärzte sehr gut geschult, welche auch die Röntgenbilder lesen können.

Auch hier ist es auf jeden Fall sinnvoll Schmerzen zu eliminieren.

 

Zumal es für diese Pferde auch wichtig ist, Stabilität zu haben durch Muskulatur.

 

Psyche

Das Herzstück.

Die Psyche ist oftmals, dass was sich im Sichtbaren am Körper zeigt.

Es kann auch hier wieder für uns Menschen sehr vielfältig erscheinen.

Umso wichtiger ist es in Empathie zu leben und das Pferd zu lesen und zulauschen, was das Pferd flüstert, dafür braucht es auch ein bisschen Zeit.

Das Pferd besitzt sogenannte Pufferzonen im Körper wo Traumen „festkleben“, diese können geöffnet werden und somit können die Pferde loslassen davon.

Sei es von einem Hängerunfall, Sturz, Herdenverlust, Kastration, Geburten uvm.

 

Diese Arbeit ist rein energetisch.